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You can't sink a rainbow!

Das war mal einer von den bekannten Greenpeace-Slogans. Und es stimmt, einen Regenbogen kann man nicht "versenken". Deswegen ist er unter anderem er ein Symbol für die Hoffnung. Wenn Regen und Sonne zusammenkommen, entsteht ein Regenbogen. Wenn Menschen auf schwierige Situationen wie momentan reagieren, können ganz viele Regenbogen entstehen - das kann man unten sehen!


Die sechsten Klassen bekommen oft Tagesaufgaben von ihren KlassenlehrerInnen. Aufgaben, die nicht unbedingt was mit Mathe oder Deutsch oder oder oder zu tun haben, sondern Aufgaben, bei denen sie kreativ sein können oder Aufgaben, bei denen unterschiedliche Seiten der momentanen Corona-Situation thematisiert werden.


Eine besonders schöne Aufgabe war die, Teil des "Regenbogen-Flashmob" zu werden:


Was ist ein Regenbogen-Flashmob?


Wegen des Coronavirus verbringen die meisten Menschen im Moment sehr viel Zeit zu Hause. Vor allem Kindern und Jugendlichen fällt diese Situation besonders schwer. Aus diesem Grund wurde der Regenbogen-Flashmob erfunden. Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt malen zur Zeit Regenbögen und hängen sie in ihre Fenster.

Die Regenbogenbilder sollen anderen Mut und Hoffnung machen. Wenn andere Kinder dann spazieren gehen, sehen sie die Regenbögen in den Fenstern hängen und wissen, dass dort auch ein Kind wohnt, was gerade zu Hause bleiben muss. Viele Kinder zählen auch die Regenbögen auf ihren Spaziergängen.


Vielleicht hast du ja auch Lust, so einen Regenbogen in dein Fenster zu hängen? Hier siehst du ein paar Beispiele von den Schülerinnen und Schülern der 6e und der 6b.