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Fünf Fragen an... Frau Ruhland!

Heute habe ich einer der erfahrensten Lehrerinnen an der GBS, Frau Ruhland, fünf Fragen gestellt! Sie arbeitet seit 40 Jahren hier an unsere Schule, jetzt vor allem in den kreativen Bereichen "Kunst" und "Textiles Gestalten". Leider wird dieses Jahr ihr letztes Jahr hier sein und deswegen wollte ich ihr diese 5 Fragen stellen!



Warum haben Sie den Beruf der Lehrerin gewählt?

Ich habe den Beruf gewählt, weil ich schon immer mit Jugendlichen und Kindern arbeiten wollte. Ich finde die Arbiet auch sehr befriedigend für einen, weil man sehr viel von den Kindern und Jugendlichen zurückbekommt. Es ist ein sehr anstrengender Job, aber es gibt auch viele schöne Momente.


Wie war es, die Entwicklung der Schüler von Kindern zu Jugendlichen mitzubekommen?

Das ist das Spannende an unserem Job. In der Regel erlebte ich die Kindern im fünften Schuljahr und führte sie bis in die 10te Klasse mit hoch, das heißt ich habe sie durch ihre Pubertät begleitet und auch zu ihren Abschlüssen begleitet und das ist ja natürlich sehr spanned mitzubekommen, wie die Kinder sich zu einen Jugendlichen entwickeln und bin bei vielen immer sehr positiv überrascht.


Wie hat es sich unsere Schule in der Zeit verändert und wie finden Sie es?

Eine räumliche Änderung ist, dass wir das schöne A-Gebäude bekommen haben und in der Aula finden sehr tolle Veranstaltungen statt. Es ist uns auch zugesichert worden, dass die anderen Gebäude irgendwann saniert werden und das alles finde ich sehr schön.


Wann ist die schwierigste Zeit, mit Schülern zu arbeiten?

Die schwierigste Zeit ist eigentlich immer die Zeit der Pubertät, die in der Regel im 7ten und 8ten Schuljahr ist, aber das hat sich im Laufe der Zeit nach hinten verlagert, also in die 9te. Früher waren die Neuntklässler schon ein bisschen weiter, das ist aber heutzutage einfach so und liegt an unsere Geselsschaft. Ich arbeite gerne mit Fünft- und Sechstklässlern zusammen, weil sie so voller Begeisterung und motiviert sind. 9te und 10te Klasse finde ich auch ganz toll und entspannt, weil dann die Schüler ruhiger und erwachsener sind und man dann richtig vernüftig mit den Schülern reden kann und auch mal auch Widerrede kriegt.


Was würden sie jungen Kollegen raten?

Man ist in einem sozialen Beruf, daher muss man das Arbeiten mit Menschen und vor allem mit Kindern mögen und Stress ertragen können. Weiterhin braucht man großes Durchhaltevermögen und ich denke auch, dass man authentisch sein muss, bzw. man selbst sein sollte.


Danke für das Interview, liebe Frau Ruhland!


Interview: Mustii


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