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Die Italienfahrt - Eine Wochenübersicht

Buongiorno a tutti!

Hier schreiben Ina und Amy, seit langem mal wieder!

Wir sind wieder zurück aus dem schönen Italien!

Wir wissen doch, wie sehr ihr uns vermisst habt…

Oder auch nicht…

Doch, ganz bestimmt! ; )

Heute erzählen wir euch über unseren Trip nach Italien!

Viel Vergnügen und lasst euch inspirieren, denn vielleicht seid ihr die nächsten, die dorthin gehen…


Tag 1-2: Abfahrt nach Italien

Der gesamte Neunerjahrgang traf sich am 17.05.2019 um 18:30 Uhr vor dem Schultor mit vollgepackten Koffern und der Freude auf die bevorstehenden Fahrt.

Nach dem herzzerreißenden Abschied mit seinen jeweiligen Familienangehörigen und Freunden, fuhren wir auch schon los.

Wir machten mehrere Stopps, die sich alle so auf 45 Minuten beliefen. Es waren Rast- oder Tankstellen, an denen wir uns Essen und Trinken (oder etwas Süßes) kaufen konnten.

Sobald wir wieder weiterfuhren, schliefen die meisten ein oder unterhielten sich.

Wir kamen früher als gedacht an.

An der „Residence Mare Pineta” in Casal Borsetti (Ravenna) angekommen, trafen wir uns draußen auf der Discofläche, vor der Bühne, während es schüttete wie aus Eimern, um Informationen zu den nächsten Tagen und die Schlüssel zu den Zimmern, bzw. den Bungalows zu bekommen.

Unser beider Bungalow hatte die Nummer 240.



Wir gingen also zu unserem Bungalow, legten unser Koffer ab, schauten uns um und entschieden uns, wer wo schlief.

Ina schlief im Hochstockbett, oben, unten eine unserer Mitbewohnerinnen. Eine weitere Mitbewohnerin schlief auf der Couch und Amy und die letzten zwei der Chaos-WG auf dem Ehebett, zu dritt. Was bedeutet (die Mathezellen anschmeißen): wir waren zu sechst in einem Bungalow.

Danach gab es das erste Mittagessen in der Residenz. Man stellte sich hintereinander an und die Mitarbeiter der Residenz gaben dir das Essen auf den Teller und man durfte sich nachholen. Das Hauptessen, was wir in der Residenz mittags und abends bekamen, war meist Nudeln und Pommes. Die Nudeln gab es immer in bianco und einer anderen italienischen Art. Mit dem Teller in der Hand liefen wir in einen Raum voller Bänke und Holztische. Der Raum selbst sah wie ein Zelt aus.

Danach haben wir noch einen Spaziergang zum Strand gemacht, haben uns die Gegend angeschaut und sind zum Supermarkt einkaufen gegangen.

Danach gab es schon wieder Abendessen.

So ging der erste Tag zu Ende und um 22 Uhr war Bettruhe.


Tag 3: Besuch nach Venedig

Wir mussten sehr früh aufstehen und dementsprechend früh essen, damit wir vor Mittag in Venedig ankamen. Jeder bekam ein Lunchpacket, so wie immer, wenn wir einen Ausflug machten und zu Mittag nicht da waren. Wir fuhren zirka 2 Stunden zur Fähre, mit der wir auch so zirka 30 Minuten brauchten. Es war extrem windig und regnerisch.

In Venedig angekommen, liefen wir mit dem ganzen Jahrgang durch die kleinen Gassen zum Markusplatz, auf Italienisch „Piazza San Marco“, und uns wurde dort für 3 Stunden Freizeit zum Erkunden der Stadt gegeben.

Alle paar Meter gab es einen nächsten schönen Stand mit Souvenirs zum Kaufen.

Und nicht zu vergessen gab es viele berühmte Geschäfte teurer (italienischer) Marken.


Nach den drei Stunden trafen wir uns wieder am Markusplatz und fuhren den gleichen Weg mit der Fähre und dem Bus zurück.

Daraufhin gab es Abendessen und die erste Disko!

Wir mussten unsere Handys mit den Boxen dem Diskopult verbinden und selbst für Stimmung sorgen.

An diesem Punkt, danke an Herrn Sommer für die gute Stimmung. : )

Bettruhe war um 23 Uhr.


















Tag 4: Freizeit & Beacholympiade

An diesem Tag sind wir später aufgestanden, da es Frühstück von 8 bis 9 Uhr gab. Diesen Tag durften wir frei gestalten. Manche sind zum Pool schwimmen, wie wir, manche an den Strand und andere haben zum Beispiel Beachvolleyball gespielt. Nach dem Mittagessen bekamen wir die Ankündigung, dass unsere Lehrer eine Beacholympiade veranstalteten. Jede Klasse gegen jede. Mit einer Gewinnerklasse.

Kleine, stolze Randnotiz: Unsere Klasse war die mit der größten Teamstärke, bzw. der besten Teamfähigkeit.

In einem anderen Artikel wird die Olympiade näher erzählt.

Danke Vian ; )


Tag 5: Stadtbummel nach Faenza

Nach dem aufstehen und dem Frühstücken, fuhren wir mit den drei Bussen nach Faenza. Die Fahrt dauerte zirka 40 Minuten. In der Stadt angekommen durften wir´, wie in Venedig, für 3 Stunden frei herumbummeln, uns den süßen Markt mit den Ständen erkunden und, wenn wir wollten, Cafés (Eis) Essen.

Wir trafen uns nach den Freizeitstunden, an den großen Treppen eines schönen Turmes, Zentral des ganzen Marktes.

Wir fuhren wie gewohnt, auf gleiche Art zurück.

An diesem, dem einzigen Tag, gab es für jeweils zwei Klassen, Pizza mit Pommes! Eine italienische Spezialität, wenn auch meist für Kinder…

Nach dem Essen, konnte man sich entscheiden, ob man mit Frau Lau und Frau Riegel zur Abenddämmerung an den Strand wollte, oder wieder zur Disko, bei der leider Herr Sommer nicht der DJ war... : (

Nichts für ungut, an die, die es probiert haben.

So verging der vierte Tag.


Tag 6: Ausflug zum Freizeitpark

Am Mittwoch fuhren wir nach Mirabilandia, also in einen der berühmtesten Freizeitparks Italiens.

Dort gab es viele Attraktionen in verschiedenen Bereichen/ Themen. Z.B. Western Valley, Dinolandia und so weiter. Es gab viele Wasserattraktionen, bei denen man ordentlich nass wurde. Außerdem gab es auch sehr erschreckend coole Achterbahnen, die verschiedene Auszeichnungen hatten.


Wir blieben zirka 6 bis 7 Stunden im Freizeitpark, also den ganzen Tag und als wir in der Residenz zurückkamen, gab es schon gleich Abendessen und danach die letzte Disko!

























Tag 7-8: Der letzte Tag & die Abfahrt

An 24.05.2019 hatten wir wieder etwas später Frühstück und ab 10 Uhr, gab es ein Fußballturnier für alle Interessierten. Der Rest verbrachte seine Zeit im Pool oder beim Beachvolleyball. Ab 17 Uhr mussten wir unsere Koffer packen und den Bungalow putzen und wieder auf Vordermann bringen. Um 18:30 Uhr mussten wir bereits die Koffer verladen und es gab eine Häuserkontrolle.

Gleich danach gab es das letzte Abendessen.

Keiner wollte gehen und ich denke, dass ich den gesamten Jahrgang einschließen konnte, wenn ich sage, dass niemand so richtig gehen wollte.

Den Rest der Zeit haben wir noch mit unseren Klassen verbracht.

Wir fuhren um zirka 21 Uhr ab.

Die ganze Fahrt hindurch machten wir wieder mehrere Stopps und um ungefähr 11:30 Uhr kamen wir in Deutschland, vor unserer Schule, an.

Die Koffer wurden ausgeladen und es ging auf den Weg nach Hause.



Zusammenfassend können Ina und Amy sagen:

Es war eine sehr schöne Zeit zusammen und ohne unnötig viel Streit, sondern Spaß. Es war toll, so viel Zeit mit Freunden und auch neuen Freunden zu verbringen, auch wenn die Bungalows und das Essen verbessert werden könnten. Zumal es eine fast schon perfekte Konstellation war, wie und wer unsere Bungalownachbarn waren.

Wir  hoffen, dass euch der Artikel gefallen hat und ihr euch nun mehr freuen könnt, wenn es zu eurer Abschlussfahrt kommt.


Viele liebe Grüße,

Ina & Amy



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