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Cyber-Bullying

Im Jahre 2020 waren 2.Millionen Schüler*innen von Cyber-Mobbing betroffen und die Zahlen steigen immer mehr. Durch Cyber-Mobbing kann man eine menschliche Psyche so schädigen, dass man Albträume, Schlafstörungen, Selbstzweifel, Depressionen und Angstzustände empfindet.

Wenn bei einem selbst Cyber-Mobbing passiert, schämt man sich oft es zu zugeben und deswegen wird es auch nicht besser.





Cyber-Mobbing: Wie kann ich mir helfen in V Schritten


Was kann ich tun, wenn ich Opfer von Cyber-Mobbing bin?

I. Als erstes musst du mit einer dir vertrauten Person wie Eltern reden, also dich ihr anvertrauen. Erzähl ihr alles über deine Probleme und am besten zeig ihr auch das, was über dich im Internet erzählt wird.


II. Wenn du dir eine Person rausgesucht hast und mit ihr über alles geredet hast, schaut ihr zusammen nach einer Lösung. Wenn du weißt wer es ist könnt ihr zum Beispiel gemeinsam mit den Personen oder der Person, die euch online gemobbt habt, reden oder ihr wendet euch an die Polizei und die können heraus finden wer es ist. Du kannst auch eine Anzeige gegen „unbekannt“ schalten, da du den Cyber-Namen vermutlich kennst. Mache Screenshots von den Posts, Kommentare und oder Chats. Du darfst die Beweise nicht löschen, denn dann hast du nichts mehr gegen die Person in der Hand.


III. Wenn ihr euch dafür entschieden habt mit der Person zu reden, dann nimm die Person, der du dich anvertraut hast, dazu, damit du nicht alleine mit der Person reden musst. Wichtig ist, dass ihr darüber redet, was die Person dir angetan hat und warum die Person dies getan hat. Nimm am besten noch eine neutrale Person mit, damit sie vermitteln kann, wenn ihr euch streitet solltet.



IV. Wenn ihr euch jedoch für die Option mit der Polizei entschieden habt, da ihr vielleicht nicht wisst wer die Person ist oder ihr mit der Person nicht reden könnt, dann könnt ihr die Person anzeigen. Wie in schritt II schon erwähnt braucht ihr jetzt die Screenshots von den Posts, Kommentaren und Chats.


V. Als Letztes hoffe ich für euch, dass es besser wird.


Ich finde jeder hat ein Recht auf ein Leben ohne Mobbing. Egal ob Cyber-Mobbing oder im privaten Umfeld (Zuhause, „Freunden“ oder in der Schule). Freunde habe ich absichtlich mit Anführungszeichen geschrieben, weil wenn sie dich mobben es eher keine Freunde sind. Überleg am besten, ob es wirkliche Freunde sind, wenn sie dir so etwas antun. Außerdem sollte man sich auch fragen, ob du solche „Freunde“ überhaupt haben willst. Und das ist der Grund, warum ich diesen Artikel geschrieben habe.












Autorin: Lara









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