• GBSWEEKLY-TEAM

Corona-Krise: So geht es UNS dabei, pt. 2

Die Corona-Krise - eine Zeit, in der plötzlich alles ganz anders ist. Keine Schule, die Freunde nicht mehr sehen können und die meiste Zeit zu Hause sein. Einige Schülerinnen und Schüler der 6b haben ihre Gedanken und Gefühle dazu aufgeschrieben:


Mein Tagesablauf in den Coronaferien

Zuallererst muss ich sagen, dass die Coronaferien mir gar nicht so viel Spaß gemacht haben wie ich dachte. Das liegt natürlich daran, dass wir nicht raus dürfen und dadurch sieht mein Tagesablauf schon um einiges anders aus als normalerweise. Also als erstes fange ich meistens damit an, dass ich bis spät in die Nacht rein wach bleibe und somit erst um 12-14 Uhr aufwache. In den ersten Tagen habe ich meistens Torten gebacken. Die Aufgaben von der Schule habe ich natürlich auch gemacht. Dafür habe ich mir einen Plan geschrieben, wann ich welche Aufgaben mache und dieser Plan hilft generell sehr viel, denn dadurch bin ich viel geordneter und organisierter.

Wenn ich mit meine Aufgaben erfolgreich erledigt habe, habe ich mich meistens ein wenig in den sozialen Netzwerken herumgetrieben. Nach ungefähr einer Stunde auf Instagram, YouTube und co. zeichne ich gerne ein Porträt oder anderes. Danach setze ich mich meistens wieder ein bisschen an die Schulaufgaben. Habe ich das erledigt, lese ich meistens ein wenig in meiner Lektüre, damit ich am nächsten Morgen an meinem Lesejournal arbeiten kann. Danach ist es meisten schon Abend und ich stelle meine Torte fertig, die vorher im Kühlschrank geruht hat. Dann esse ich 1-2 Stücke und schaue einen Film .

Jasmin, 6b Georg-Büchner-Schule



Meine Corona-Zwangspause

Mir geht's nicht so gut, weil mir sehr langweilig ist, aber auf der anderen Seite kann ich länger ausschlafen und verbringe mehr Zeit mit meiner Familie. Ich motiviere mich, indem ich sage, dass diese Corona Krise aufhören wird und wir alle wieder raus gehen können und ich alle meine Freunde wiedersehe.

Das Lernen zu Hause ist nicht so schlimm, weil es einfach ist, denn wenn ich eine Frage habe, kann ich mich direkt an meine Lehrerin wenden, was ich sehr gut finde. Ich rede mit meinen Freunden, ich telefoniere sehr viel und es gibt auch eine App, die heißt Houseparty, aber die benutze ich nicht, aber es gibt viele Wege wie man mit Freunden reden kann. Natürlich ist es schade, dass man sich nicht selbst treffen kann, denn ich vermisse am meisten meine Freunde und meine Lehrer und Lehrerinnen, denn ich habe sehr coole Lehrer und Lehrerinnen und deswegen vermisse ich sie sehr. Ich mache mir Sorgen um meine Eltern und meine Oma. Meine Oma lebt zwar in Marokko, aber trotzdem mache ich mir Sorgen um sie. Mich nervt, dass man nicht rausgehen darf, also ich darf wirklich nirgends wohin und mich nervt auch, dass die Menschen, die im April und März Geburtstag haben, alleine feiern müssen, so wie ich :(

Amira, 6b



Freiwillig Zuhause: Meine Zeit Zuhause werden der Corona Krise

Es ist gar nicht so leicht, den ganzen Tag zuhause bleiben zu müssen. Ich habe ab und zu mal von meiner Klassenlehrerin zusätzliche Tagesaufgaben bekommen, die ich bis zu einem bestimmten Tag bearbeiten muss. Sonst bearbeite ich einen Arbeitsplan, den wir von der Schule bekommen haben. Diese Aufgaben bearbeite ich regelmäßig und mache ab und zu mal ein kurze Pause. Nach der Schularbeit gehe ich mindestens 15 Minuten raus in den Garten und tanke Sonne, wenn es welche gibt. Wenn nicht, dann genieße ich einfach mal die frische Luft. Danach spiele ich ein bisschen mit meiner Familie, zum Beispiel Skip Bo, Kniffel und Skat.

Ungefähr zwei Stunden später spiele ich ein bisschen mit meinem Hund und gehe mit ihm Gassi. Den restlichen Tag habe ich noch Freizeit, meistens bin ich noch so eine Stunde an der PS und esse dann noch mal ein bisschen. Meistens essen wir Pizza, Lasagne, Eintopf, Hühnersuppe und Salat. Wir trinken viel Wasser und ab und zu mal eine Limonade. Ehrlich gesagt, ich weiß manchmal nicht was ich machen soll und esse einfach die Küche leer. Und jeden Abend setzen wir uns an den Tisch, bereden, wie der Tag war und besprechen den nächsten Tag .

Karim, 6b



Meine Zeit zuhause während der Corona-Krise

Während der Corona-Krise bin ich zuhause und mache meine Hausaufgaben oder ich gehe ein bisschen an die frische Luft. Mir geht es gut, aber manchmal ist es auch langweilig. Damit mir nicht so langweilig ist male ich oder mache Tiktok-Videos. Mein Tagesablauf ist so: Erst mal stehe ich auf, danach frühstücke ich, später mache ich meine Hausaufgaben und ein paar Stunden später ruhe ich mich aus und um 18 Uhr gibt es dann Abendessen. Um 19:50 gucke ich mir die Logo Nachrichten für die Schule an und anschließend lese ich ein Buch .Wenn ich Lust habe mache ich was für die Schule oder ich gehe ins Büro von meinem Vater um meine Hausaufgaben dort zu machen und wenn ich Hilfe brauche bei meinen Hausaufgaben helfen mir meine Geschwister oder meine Eltern. Mich nervt es das die Situation gerade so ist, dass man nicht in die Schule und man nicht raus shoppen gehen kann. Da ich mich nicht mit meinen Freundinnen treffen darf, facetimen wir die ganze Zeit. Zuhause ist die Stimmung langweilig, aber manchmal spielen wir auch mit meiner Familie Gesellschaftsspiele. Wenn mir langweilig ist oder ich mich fit halten will mache ich Sportübungen und tanze viel. Am meisten vermisse ich meine Freunde und wieder raus gehen zu können .Es macht mir Angst, dass meiner Familie etwas passieren könnte.

Ich hoffe das die Corona Krise bald wieder vorbei ist .

Kübra, 6b



Meine CORONA-„Ferien“

Nach dem Aufwachen, waschen und Zähne putzen, begrüße ich meine Eltern. Beim gemeinsamen Frühstück, (ist heute etwa Sonntag?) wird der Tagesablauf besprochen.

Ich checke mein Handy, was haben die Freunde so geschrieben, und versuche mich zu motivieren, die Hausis, die wir per E-Mail bekommen, zu machen. Eigentlich habe ich keine Lust dazu, aber was sein muss, muss halt sein. Da meine beiden Eltern zuhause sind, bleibt mir manchmal auch keine Wahl, weil sie ständig darauf hinweisen und drängen diese zu erledigen.

Dem Internet sei Dank, haben wir herausgefunden, dass Esstische nicht nur zum Essen da sind, sondern sich auch hervorragend dazu eigenen Tischtennis zu spielen.

Endlich meine Playsi Zeit ist gekommen. Ich treffe mich – Online natürlich – mit meinen Freunden und wir spielen. Ganz ehrlich: Die einzige Zeit des Tages die wirklich Spaß macht.

Fernsehen gucken, YouTube gucken, Playsi spielen, alles schön und gut, aber das schlimmste an dieser „Kriese“ ist die nicht enden wollende langweile.

Meine Meinung:

Der Corona Virus ist einfach nur doof. Gerade jetzt, wo die Tage so schön sind, dürfen wir nicht raus, und wenn wir dürfen, dann ohne Freunde. Was will ich dann draußen. Ich habe eigentlich keine Angst vor dem Virus, ich möchte ihn trotzdem nicht haben, er hat auch so schon vieles kaputt gemacht, da kann er mir ruhig fernbleiben.

Viele Grüße und bleibt gesund!

Haris – 6b


Meine Zeit Zuhause während der Corona Krise

Zuhause ist es richtig langweilig, aber auch schön, weil man bis spät schlafen kann und spät aufstehen kann. Man kann chillen und dabei telefonieren. Am Nachmittag macht man die Tagesaufgabe, die Frau Menges geschickt hat. Am meisten nervt mich das an normalen Tagen das Wetter schlecht ist und in Quarantäne das Wetter gut und sonnig ist. Ich habe sehr guten Kontakt mit Freunden, aber wenig mit Klassenkameraden. Man kann auch zuhause Sport machen, wenn man fit bleiben will. Mir geht es dabei eigentlich ganz gut.

Nyna, 6b



Mein Tag und die Corona-Krise

Liebe Frau Menges, ich erzähle ihnen jetzt meinen Tagesablauf in der Corona-Krise. Für Langweile gab es keine Zeit. Morgens habe ich immer einen bestimmten Tagesplan, den ich mit meiner Mutter am Abend zuvor besprochen habe. Jeden Tag fange ich um ca. um 9:00 Uhr an zu lernen. Ich bin ziemlich motiviert, weil ich mich schon auf den Abend freue, denn am Abend mache ich immer meine Handy-Zeit (1 Stunde). Mittags hingegen gehe ich mit meiner Familie 2-3 Stunden wandern. Oft fahren wir zum Taunus oder nach Oberursel, aber es kommt drauf an wie viel los ist, denn wir wollen viele Menschenmengen vermeiden. Nach dem Wandern fahren wir wieder nach Hause und mein Vater kocht das Essen. Während mein Vater Essen kocht, lerne ich weiter. Ich bin nicht immer motiviert, weil ich manchmal Stress mit meiner Mutter habe und weil meine Schwester manchmal nervt. Aber allgemein klappt das Lernen ganz gut. Nach dem Essen lese ich mit meinem Vater laut vor. Nachdem ich fertig mit dem Lernen bin, mache ich meine Handy-Zeit und telefoniere oft mit meinem Freund Enes (per VideoanrufJ). Das motiviert mich am meisten.

Angst habe ich eigentlich nur um meine Großeltern und wenn mich jemand fragt, wie ich mich gerade in der aktuellen Situation fühle, bin ich hin- und hergerissen, weil es ja schön ist, so viel Zeit mit der Familie zu verbringen aber anderseits, vermisse ich auch meine Freunde.

Liebe Grüße,

Salvatore :) 6b





121 Ansichten