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Corona-Krise: So geht es UNS dabei


Die Corona-Krise - eine Zeit, in der plötzlich alles ganz anders ist. Keine Schule, die Freunde nicht mehr sehen können und die meiste Zeit zu Hause sein. Einige Schülerinnen und Schüler der 6e haben ihre Gedanken und Gefühle dazu aufgeschrieben:



Die Corona-Krise hat alles verändert. Mich macht die ganze Situation traurig. Viele Menschen sind krank, sterben und bangen um ihren Arbeitsplatz. Ich darf auch meine Großeltern nicht besuchen und meine Freunde nicht treffen. Das fehlt mir sehr. Ich habe auch Angst, dass meine Großeltern oder jemand aus meiner Familie an dem Coronavirus erkrankt. Ich hoffe, dass es bald wieder besser wird und wir unser gewohntes Leben leben können. (Lina)


Ich habe immer noch sehr viel Kontakt mit zwei Freunden. Wir telefonieren täglich mehrere Stunden. Ich persönlich habe keine Angst vor dem Coronavirus, aber ich finde, wir sollten aufpassen wegen der alten Menschen. Und was mich schon aufregt, dass viele Leute so viel einkaufen. Sie werden bestimmt sehr viel davon wegschmeißen. (Gazmend)


An manchen Tagen ist es aber auch mal langweilig, weil ich nicht rausgehen kann, wenn kein schönes Wetter ist. An solchen Tagen habe ich keine so gute Laune. Aber solche Tage gibt es eben auch. (Isabel)


Mein Tag beginnt meistens so, dass ich zwischen acht und neun Uhr aufstehe. Dann frühstücke ich etwas und mache mich fertig. Danach fange ich an, meine Aufgaben zu machen, damit ich sie dann fertig habe. Wenn ich etwas nicht verstehe, dann frage ich entweder meine Mutter, meine Schwester oder ich frage meine Klassenkameraden oder meine/n Lehrer/in. (Antonella)


Jetzt sind wir leider schon seit zwei Wochen zu Hause und können nicht in die Schule gehen. Jeden Morgen und jeden Nachmittag mache ich die von der Schule aufgegebenen Aufgaben und versuche mir die Aufgaben einzuteilen. Obwohl das erst einmal eine gute Lösung ist, finde ich, dass man in der Schule besser lernen und sich konzentrieren kann. Am meisten vermisse ich meine Freunde und Mitschüler und ich vermisse auch mit ihnen draußen auf dem Hof Fussball zu spielen.

(Matteo)


Wegen des Coronavirus sind alle Schule geschlossen, damit sich das Virus langsamer ausbreitet. Sogar alle Geschäfte sind zu bis auf Lebensmittelgeschäfte. Und deshalb haben die Lehrer/innen uns Aufgaben gegeben, die wir bearbeiten sollen. Meistens mache ich diese Aufgaben und verbringe viel Zeit mit meiner family. (Emine)


So langsam vermisse ich meine Schule, meine Freunde und meine Klasse am meisten. Ich hätte nie gedacht, dass ich die Schule so vermisse. Ich hoffe so sehr, dass dieses Virus so schnell wie möglich weg geht. (Marwa)


Das ist kein einfaches Virus wie wir alle dachten. Das Virus ist ein Monster auf der Welt geworden. Es hat tausende Menschen getötet und ist auf der ganzen Erde. Und weil es so neu ist, gibt es keine Impfung gegen dieses Monster. Ich persönlich habe aber keine Angst, weil ich weiß, dass Angst zu nichts führt. Ich habe nur Angst um meine Großeltern in Tunesien. (Abdallah)


Ich mache jeden Tag ein wenig von den Aufgaben, spiele online mit meinen Freunden, fahre mit meinen Eltern Fahrrad und habe den Flur in unserer Wohnung mit meinem Vater gestrichen. (Simon)


Wenn mir zu Hause langweilig ist, dann mache ich Hausaufgaben und räume mein Zimmer auf. Ich dekoriere mein Zimmer und bastele Sachen aus dem Internet. Ich habe ein bisschen Angst um meine Oma und Uroma, weil sie in Afghanistan leben und wenn sie dort Corona bekommen, ist es kritisch, weil es dort nur wenige Ärzte gibt. Dadurch ist das Risiko hoch, dass ihnen etwas passieren könnte. (Sonya)



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